Stephan Kempf auf der Bühne

Ein lautes Halleluja

Stefan Stef K’jah Kempf legt das Evangelium als harten Rap aus.

Vier Stunden vor seinem Auftritt in der Kreativfabrik treffe ich letzte Woche Stefan wieder, den ich zuvor bereits beider „Nacht der Kirchen“ kennen gelernt hatte. Damals begeisterte er in der Hainerberg Chapel der US Streitkräfte in Wiesbaden das Publikum.

An der Bar: Stephan Kempf mit seinen Kollegen

Stefan Kempf, gebürtiger Wiesbadener mit entfernten amerikanischen Wurzeln, wurde geboren und ist aufgewachsen in Wiesbaden. Früher, so erzählt er mir, rappte er unter dem Namen „Ghetto Preach“ – das war bevor er bekennender Christ wurde. Über amerikanische Freunde, mit denen er Basketball spielte, kam er vor einigen Jahren mit christlichem Hiphop in Berührung. Auch durch die Community am Hainerberg fand er dann zum christlichen Glauben und suchte einen Künstlernamen, der besser zu ihm passte.

Auf der Bühne, Stephan Kempf ganz in den Gesang vertieft.

Heute macht „Stef K’jah“ ernsten und sehr lauten Christlichen Rap. Das Evangelium will er wahrheitsgetreu und sehr ernsthaft wiedergeben. Er versteht seine Aufgabe als Christ in der Verkündigung, in der positiven „Message“, darin, einen Unterschied zu machen.

Auf der Bühne mit Sicht auf das Publikum.

Ab und zu begleiten ihn Freunde am Klavier oder der Gitarre, aber meist singt er einfach zu den vorbereiteten Beats aus dem Computer. So auch beim Auftritt am 18.3.15 in der Kreativfabrik, zu dem ich ihn begleiten durfte.

{{ message }}

{{ 'Comments are closed.' | trans }}